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Solidaritätsbekundung mit Ralph Boes

Wir, die Mitglieder der Partei Das Volk, bekunden hiermit unsere Solidarität für den Herrn Ralph Boes.
Welcher sich durch seine beeindruckenden Taten gegen den Staat und somit auch gegen das herrschende 
System gestellt hat.
Ralph Boes kann somit uns allen als Beispiel für passiven Widerstand, in diesem System der
Ausbeutung durch die Reichen dienen.

Denn nur gemeinsam als Das Volk sind wir stark genug uns Gehör zu verschaffen. Andernfalls wird die Politik der 
letzten Jahrzehnte, wie die Agenda 2010, sich nur weiter verschärfen.

Noch leben wir in einer Demokratie und solange das der Fall ist haben wir die Wahl, wie sie sich entwickelt.

Der Vorstand der Partei Das Volk

Christian Mario Lutze
Sven Nitz
Christopher Martin
Julian Radicke
Monique Martin
Robert Zwahr

 

Aktien - Die Umverteilung von unten nach oben!

Das wichtigste, was man über Aktien wissen muss, ist dass sie nicht in der Lage sind Geld zu vernichten. Nach jedem Aktiencrash, schwarzen Freitag oder Finanzkriese gibt es genausoviel Geld wie vorher. Der Unterschied ist lediglich wem das Geld gehört.

Die Aktie selbst, ist dabei der Anteil an einer Sache oder einem Unternehmen. Der Aktienpreis ergibt sich aber ausschließlich aus Angebot und Nachfrage, unabhängig vom eigentlichen Wert der Aktie. Das heißt, dass auch sehr wertvolle Aktien ihren Wert verlieren, wenn es niemanden gibt, der diese kaufen will aber andere, die Verkaufen wollen.
Das auf diese Weise "vernichtete" Geld, hat aber schon beim Kauf den Besitzer gewechselt.

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Mauern sind nur ein Hindernis

Unabhängig davon, ob diese in den Köpfen oder in der realen Welt existieren.
Die aktuellen Protestbewegungen von Pegida und Co. sind unserer Meinung nach das Ventil für Politikverdrossenheit und Existenzängste. Was in der Zeit von Hartz 4 und dem Jobwunder Deutschland im Niedriglohnsektor nur zu verständlich ist. Dabei liegt es an jedem Einzelnen, ob er im alten Klassendenken hängen bleiben will und Parolen aufgreift, die Minderheiten die Schuld geben, oder sich informiert und die wahren Probleme identifiziert.

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Vorbereitung zum 2.Bundesparteitag am 15.08.2015

Der Bundesparteitag ist das höchste Organ, einer jeden politischen Partei und nur auf dieser Versammlung dürfen bestimmte Änderungen, Beschlüsse und ähnliches offiziell getätigt werden.

So überrascht es nicht, dass unsere Tagungspunkte für diesen Tag schon sehr umfangreich sind:

09:00 Begrüßung
09:15 Vorstellung verschiedener Konzepte mit anschliesender Diskussionsrunde
12:00 Mittagsunterbrechung
13:00 Neubeschluss von Satzung und Programm
14:30 Beratung des Rechenschaftsberichtes
15:00 Wünsche und Anträge
(Stand vom 29.05.15)

Dazu sind alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen dieser Versammlung beizuwohnen. Aus organisatorischen Gründen ist allerdings eine vorherige formlose Anmeldung (schriftlich oder per E-Mail) erforderlich. Weitere Tagungspunkte sind dem Vorstand auf dem selben Wege anzuzeigen. Als Veranstaltungsort haben wir uns wieder für den Thüringer Hof in Bad Frankenhausen entschieden, da dies schon im letzten Jahr sehr gut funktioniert hat.
Mit der nochmals überarbeiteten Satzung, hoffen wir den Spagat zwischen geltenden Recht und dem was wir erreichen wollen, gut gelöst zu haben. Sämtliche Änderungspunkte sind bereits unter geplante Satzungsänderungen einzusehen.

Um rege Teilnahme wird gebeten.

Post vom Bundeswahlleiter

Bereits im Dezember bekam unser Vorsitzender wieder einen dicken Umschlag. Doch durch verschiedene berufliche und private Gründe war uns eine gründliche Sichtung erst jetzt möglich.

Neben mehreren kleinen Punkten, welche sich hauptsächlich aus Flüchtigkeitsfehlern und der Tatsache ergeben haben, dass man nicht jeden Tag eine Satzung schreibt, kam es noch zu einer bösen Überraschung. Unter Abschnitt D unserer Satzung haben wir unser Verständnis von Demokratie und Bürgerbeteiligung untergebracht. Dies hatte auch den Zweck, unserer Regierung zu zeigen, was im Informationszeitalter möglich ist. Diese selbst gestellte Aufgabe alleine war schon eine große Herausforderung für eine kleine und unbedeutende Partei, wie wir es sind. Doch wir wollten sie wagen und halten auch weiterhin an diesem Gedanken fest.

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